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Wieder ein Anschlag – diesmal ins europäische Herz. Wieder ein Anschlag gegen schutzlose Menschen und gegen unsere europäischen Werte und Lebenswelt. Es ist gräßlich und unerträglich, welcher tödlichen Gefahr wir täglich ausgesetzt sind.

Es ist ein schwarzer, trauriger und schmerzvoller Tag für die Opfer und die Angehörigen, denen ich meine tiefe Anteilnahme zu Teil werden lasse. Gegen die islamistischen Feinde der freiheitlichen Welt scheinen wir auf verlorenem Posten ausgeliefert. Es ist in hohem Maße besorgniserregend, wie mächtig die Netzwerke des Terrors sind, die in unseren Ländern und Städten wüten. Auch wenn es einen vollständigen Schutz gegen diese Barbarei nie geben wird, so sollten wir uns damit nicht abfinden.

Unsere Sicherheitskräfte müssen in die Lage versetzt werden, so gut es geht national und international arbeiten zu können und zusammen arbeiten zu können. Die Ursachen und Hintermänner des Terrors müssen konsequent bekämpft werden, sonst werden sie uns immer wieder treffen: Ins Herz unserer Werkgemeinschaft – und ins Herz von uns allen.